Im August 2016 wurde auf der Jahreskonferenz der American Psychological Association eine Studie vorgestellt, nach der Tinder-Nutzer eine geringere Zufriedenheit mit dem eigenen Körper und eine höhere Tendenz zum Objektifizieren ihrer eigenen Körper und der anderer aufweisen.

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Außerdem führte das dahinter stehende Unternehmen im März 2015 altersabhängige Preise ein, die von 1,99 bis 19,99 Euro pro Monat reichen.

Je älter die Nutzer, desto mehr Geld sollen sie pro Monat zahlen.

Der Betrag zur Freischaltungen der sogenannten Tinder Plus Mitgliedschaft beläuft sich laut Tinder-Mitgründer Jonathan Badeen auf 20 US-Dollar monatlich.

Mit der Funktionserweiterung Tinder Gold sieht der Nutzer, welche Mitglieder ihn bereits „mögen“ und kann so eigene Matches schneller beeinflussen.

Andere Benutzer können mithilfe eines Screenshots des Tinder-Profilbildes und der Google-Bildersuche die Identität der Nutzer herausfinden, vor allem, wenn eine Person ihre Facebook-Seite nicht genügend durch Privatsphäreneinstellungen geschützt hat.

Die Tinder-Datensätze sind nicht vor Zugriffen von außen geschützt.Anhand dieser Informationen entscheidet der Benutzer, ob ihn eine Konversation mit der anderen Person interessieren würde.Wenn beide Benutzer sich gegenseitig als interessant einstufen, erfahren sie dies und können eine Unterhaltung starten.Jede Person kann die Profile durchsuchen, auch wenn die suchende Person selbst kein Tinder-Nutzer ist.Der kostenpflichtige Onlinedienst Swipebuster benutzt dazu beispielsweise die offizielle Entwickler-Schnittstelle von Tinder.Tinder wurde zuerst auf dem Campus der University of Southern California verbreitet.